Schulen Sie Ihr Team
am Objekt, nicht an der Folie.
Ein Schulungsraum, in dem alle Teilnehmer dasselbe 3D-Modell umrunden, Teile herausnehmen und zusammensetzen. Statt einer Präsentation, die man anschaut, eine Aufgabe, die man löst.
Warum Schulung im Raum besser hängen bleibt
Wer eine Maschine einmal auseinandergenommen hat, erinnert sich daran. Wer eine Folie über die Maschine gesehen hat, meistens nicht. Im virtuellen Schulungsraum können Ihre Leute Dinge tun, die in der Realität zu teuer, zu gefährlich oder zu weit weg wären.
- Geteilte Tafel für Folien, Video und 3D-Modelle gleichzeitig
- Arbeitsgruppen, die sich aufteilen und wieder zusammenkommen
- Handgriffe üben, ohne echtes Material zu verbrauchen
- Auswertung: wer war da, wie lange, und was wurde verstanden
Was das gegenüber einer Videokonferenz bringt
In der Videokonferenz sehen alle dasselbe Bild. Im Schulungsraum stehen alle um dasselbe Objekt und sehen es aus ihrem Blickwinkel – so wie im echten Seminarraum. Das verändert, wie Menschen miteinander sprechen: Sie zeigen auf Dinge, statt sie zu beschreiben.
Messbar statt geschätzt: Jede Schulung liefert Ihnen eine Auswertung – Anwesenheit, Dauer, gelöste Aufgaben. Was bei einer Videokonferenz Vermutung bleibt, steht hier als Zahl im Bericht.
Gut zu wissen.
Wie viele Teilnehmer passen in einen Schulungsraum?
Das legen wir gemeinsam fest. Üblich sind Gruppen zwischen acht und vierzig Personen; für Großveranstaltungen bauen wir eine Bühnenvariante mit mehreren hundert Zuhörern.
Brauchen die Teilnehmer eine VR-Brille?
Nein. Der Raum läuft im Browser, mit Maus und Tastatur oder am Touchscreen. Wer eine VR-Brille hat, kann sie nutzen – Pflicht ist sie nicht.
Können wir eigene Schulungsinhalte einspielen?
Ja. Folien, Videos, PDF und 3D-Modelle lassen sich einspielen und austauschen, ohne dass wir den Raum neu bauen müssen.
Weitere Einsatzbereiche
Klingt das nach Ihrem Vorhaben?
Im Erstgespräch klären wir Umfang, Ablauf und Kosten – unverbindlich.